Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Have any Questions? +01 123 444 555

News

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. 

Fünf Jahre Taliban-Herrschaft: Ein Land in Not

par 0

Vor fünf Jahren übernahmen die radikalen Taliban in Afghanistan die Macht – und sie sind gekommen, um zu bleiben. Zwar herrscht heute in vielen Teilen des Landes eine gefühlt bessere Sicherheit im öffentlichen Raum, doch das erzählt nur die halbe Geschichte: Afghanistan versinkt in Armut, und die Frauen in der Dunkelheit.

Neue Regelungen der Taliban haben die Situation für Frauen und Mädchen 2026 weiter verschärft. Sie begünstigen Kinderehen und erschweren es Frauen und Mädchen, sich gegen Zwangsheirat zu wehren. Gleichzeitig wurden ihre Rechte in Strafverfahren beschnitten und ihre Bewegungsfreiheit weiter eingeschränkt. Die systematische Entrechtung von Frauen und Mädchen ist derart umfassend, dass internationale Organisationen die Situation als Verbrechen gegen die Menschlichkeit einstufen.

Hungerkrise spitzt sich zu

Auch die humanitäre Lage verschärft sich dramatisch. Nach Angaben des Welternährungsprogramms (WFP) der UNO nimmt die Hungerkrise in Afghanistan immer verheerendere Ausmasse an. Die Kürzung der Entwicklungshilfe durch zahlreiche Geberländer bedeutet, dass das WFP nur noch eines von neun unterernährten Kindern im Land unterstützen kann. Hunderte Kliniken mussten schliessen. 

Hinzu kommt eine weitere humanitäre Herausforderung: In den vergangenen drei Jahren sind rund sechs Millionen Afghaninnen und Afghanen aus den Nachbarländern nach Afghanistan zurückgekehrt – vielfach unter Zwang und ohne Perspektiven.

Wir können das Schicksal Afghanistans nicht allein verändern, aber die Afghanistanhilfe tut, was sie kann, um das Leben möglichst vieler Menschen ein Stück besser zu machen: mit einem besonderen Fokus auf die unterdrückten Frauen, mit Näh- und Schulprogrammen, mit Nothilfe sowie mit zahlreichen Gesundheitseinrichtungen, die weiterhin täglich Hunderte Menschen medizinisch versorgen.

Vielen Dank für Ihre treue Unterstützung und Ihre Spenden. 

Jetzt Afghanistan helfen und spenden

 

Sammeltage für die nächste Schmuckbörse

par 0

Die Schmuckbörse findet erst im Frühling 2027 statt aber bereits jetzt freuen wir uns wieder übe ihren alle Schmuckspenden. 

Egal ob edel oder Kitsch, wir freuen uns über jedes gut erhaltene Schmuckstück, das Sie uns spenden. Sortiert und gepflegt wird alles an der Schmuckbörse zum Verkauf kommen. Der Erlös geht wieder vollumfänglich an ein Frauenprojekt der Afghanistanhilfe.

SCHMUCKSAMMELSTELLEN

  • Lieblings - Vordergasse 47, 8200 SH
  • Lindenblüte - Webergasse 12, 8200 SH
  • Ausserhalb der Sammeldaten: info@afghanistanhilfe.org

SCHMUCKSAMMELDATEN

17. - 19. September 2026

21. - 23. Januar 2027

Blick besucht unsere Projektpartner

par 0

Vor Kurzem reiste eine Journalistin der Zeitung Blick nach Afghanistan und veröffentlichte dazu mehrere Reportagen. Unsere Organisation unterstützte die Reise in organisatorischer Hinsicht. Vor Ort besuchte die Reporterin einen unserer Projektpartner sowie mehrere unserer Projekte. Zudem führte sie Interviews mit hochrangigen Taliban-Vertretern und versuchte insbesondere, die schwierige Lage und die Schicksale von Frauen eindrücklich darzustellen.

Der Artikel schildert die Lebensrealität von Frauen in Afghanistan seit der Machtübernahme der Taliban 2021 anhand mehrerer persönlicher Geschichten.

Im Zentrum steht Sadia, die wie viele Mädchen plötzlich nicht mehr zur Schule gehen durfte und auch ihren Sport aufgeben musste. Die drastischen Einschränkungen führten bei ihr zeitweise zu Suizidgedanken. Dennoch versucht sie, weiterzumachen – trotz eines Lebens, das sie als innerlich „tot“ beschreibt.

Auch andere Beispiele zeigen die Perspektivlosigkeit vieler Frauen: Eine 18-jährige Waise darf ein Waisenhaus nicht verlassen, weil sie ohne Ehemann keine Zukunft hat, obwohl sie eigentlich studieren möchte. In ländlichen Regionen wie Bamiyan kämpfen Frauen zusätzlich mit Armut und mangelnder Infrastruktur. Witwen und Familien sind oft auf Hilfsprojekte angewiesen, etwa die Verteilung von Nutztieren.

Besonders schwierig ist die Situation für die ethnische Minderheit der Hazara, die zusätzlich Diskriminierung und Gewalt erlebt. Viele Familien haben ihre Existenzgrundlage verloren, Männer sind arbeitslos, und Frauen sowie Kinder leiden unter Hunger.

Die Gesundheitsversorgung ist ohne NGOs kaum vorhanden, hat sich aber punktuell verbessert, etwa durch Geburtskliniken. Dennoch bleibt der Zugang schwierig, auch wegen strenger Vorschriften für Frauen.

Insgesamt zeichnet der Artikel ein düsteres Bild: Frauen sind weitgehend vom öffentlichen Leben ausgeschlossen, haben kaum Bildungschancen und wenig Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben.

 

Copyright 2026 Afghanistanhilfe. All Rights Reserved.